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Medizin_Heute_Juni_2022

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Foto:stock.adobe.com ©Monet Verlagsbeilage Ausgabe 2/2022 MAGAZIN FÜR GESUNDHEIT UND MEDIZIN IN SACHSEN DAS RASANTE TEMPO DER MEDIZINFORSCHUNG Corona hatinden vergangenen beidenJahrenvieles schnellergemacht.Firmen habenschneller auf Homeofficegesetzt,als sieesvorhatten. Ebenso wäre das Lernen vorm Computer voreiniger Zeit noch undenkbargewesen. Undauchinder Medizin hatsichvieles verändert–in einer Geschwindigkeit,die kaum jemand fürmöglich gehalten hätte. Impfstoffe gegen Covid19sind in einem Tempo entwickelt worden,das in normalen Zeiten undenkbargewesen wäre.Zudem kammit mRNA-Impfstoffen gleicheine komplettneue Generation an Vakzinen aufden Markt,was nunauch fürden Kampfgegen andereKrankheiten vonenormer Bedeutungwird. Undüberhauptwirdinder Medizinforschungjetzt in Richtungengedacht,die vorKurzem noch tabu waren. Telemedizin istdanur einesvon vielenBeispielen. Auchdie Natur rückt zunehmend ins Blickfeld,wenn die Wissenschaft unteranderem auf die dramatischeEntwicklungum„Klinik-Keime“ zu sprechen kommt. Was, wenn Antibiotikanicht mehr helfen, weil siegegen multiresistenteKeime wirkungslos sind?Kommt dannein Mittel wieManuka- Honig ins Spiel?Ein Honig,der durch eine sehr hohe Konzentration an Methylglyoxal starkantibakteriell wirkt –und der regelmäßig alsAntibiotika-Alternative ins Blickfeldrückt.Das,sosagtder Dresdner ProfessorThomasHenle im Gespräch mitder MEDIZINHEU- TE,dürftekein sicherer Wegaus dem Dilemmasein, aber Manuka-Honigansichkönne durchauseine wichtige Rolleinder Medizinspielen.Das istnur einesvon vielen spannenden Themen rund um neue Ideen vonMedizin,Forschung undPharmabranche, mit denensichdiese Ausgabeder MEDIZINHEUTE im SpezialMedizinforschungbeschäftigt. Jens Fritzsche

Sächsische Zeitung und Sächsische.de

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