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Azubi Beilage | September 2022

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24 Mach’s

24 Mach’s professionell! LEHRE.STUDIUM.BERUF. Ausbildung geschafft! Doch wie geht es weiter? Drei junge Menschen aus der DDV Mediengruppe bleiben im Team: als Volontär, als Techniker und als Grafikerin. Frischen Wind und großes Engagement bringen diese drei jungen Menschen mit ins Haus. Von links: Adrian Leyser (Volontär Tag 24), Florian Holubek (IT), Emily Eger (DDV Kreation). Foto: Louis Michel Die Ausbildung junger Menschen ist das Herzstück, wenn es um die Nachwuchssicherung der DDV Mediengruppe geht. „Deshalb freuen wir uns, dass wir drei junge Menschen, die ihre Ausbildung mit Bravour gemeistert haben, bei uns im Haus behalten können“, sagt Manja Opitz, Personalmanagerin der DDV Mediengruppe. Warum sie sich für eine Ausbildung bei der DDV Mediengruppe entschieden haben, welche Erfahrungen sie sammeln durften und wie die Pläne für die Zukunft aussehen, verraten sie im Interview. Gut zu wissen Du hast Interesse an einer spannenden Berufsausbildung bei der DDV Mediengruppe? Alle Informationen findest du auf: https://www.ddv-mediengruppe.de/ karriere/ausbildung Florian hat seine Ausbildung zum IT-Systemelektroniker beendet und ist nun für die Technik im Haus mit verantwortlich. Warum hast du dich für die DDV Mediengruppe entschieden? Beim Erstgespräch wurde mir direkt klar, dass das Arbeitsklima sowie das Umfeld genau das sind, was ich mir wünsche. Es ist die Flexibilität und Offenheit für neue Konzepte und Lösungen, was die DDV Mediengruppe so attraktiv macht. Zudem ist das Aufgabengebiet genau das, was ich mir bei meiner Ausbildung vorgestellt habe. Auch für Emily war nach dem Bewerbungsgespräch klar: Das ist der Ort, an dem sie ihre Ausbildung zur Mediengestalterin Grafik machen möchte. Jetzt übernimmt sie Aufgaben im Bereich der Anzeigengestaltung für die Sächsische Zeitung und die Morgenpost. Was macht für dich die DDV Mediengruppe aus? Die vielen coolen, unterschiedlichen Menschen, die man kennenlernen darf und von deren Erfahrungen man sowohl im privaten als auch im beruflichen Bereich profitiert. Hier ist keiner Alleinkämpfer – wir sind alle ein Team. Adrian ist nach seiner Ausbildung zum Medienkaufmann Digital und Print jetzt Volontär bei Tag 24. Dort recherchiert er, schreibt Texte, führt Interviews und legt sich auf die Lauer, um spannende Themen zu finden. Was hat dir in der Ausbildung am meisten Spaß gemacht? „Das war vor allem die super Atmosphäre. Ich habe mich sehr unterstützt gefühlt und auf individuelle Bedürfnisse und Wünsche wurde immer eingegangen. So werden von jedem die Stärken gefördert und man bekommt immer größere Verantwortung. Für alle Drei ist klar: Die Welt der Medien ist umfangreich und ein guter Platz, um sich weiterzuentwickeln. Durch unterschiedlichste Einblicke und Perspektiven bekommt man die Möglichkeit, persönlich zu wachsen und um die Ecke zu denken. Das Gespräch führte Jonah Schua Wir sind dabei! Oberlausitzer Karriertage 1. und 2. Oktober 2022 im Messepark Löbau jetzt bewerben ...mach eine Ausbildung oder bewirb dich als Pflegeprofi (m/w/d) per Mail unter: bewerbungen@oberlausitz-kliniken.de Personalmanagement Am Stadtwall 3 02625 Bautzen Deine Fragen beantworten wir gern unter: check unsere Angebote www. oberlausitzkliniken.de

ANZEIGE Mach’s professionell! LEHRE.STUDIUM.BERUF. 25 Im berufsbegleitenden dreijährigen Studium oder zweijähriger Berufsausbildung zum Abschluss als Rechtspfleger/in oder Justizfachwirt/in. Beamter schon während der Ausbildung? Nach dem Abitur oder der zehnten Klasse: Die sächsische Justiz bietet spannende und zukunftssichere Ausbildungsplätze an. Und punktet mit ganz besonderen Angeboten. Hier erfährst du mehr: q Alle Informationen und auch die Möglichkeit zur direkten Bewerbung für einen Ausbildungsplatz gibt es online unter www.job-mit-j.de und www.justiz.sachsen.de/rechtspfleger q Bewerbungsschluss für ein berufsbegleitendes Studium mit Abschluss als Rechtspfleger/in ist der 1. Oktober für den Studienstart im darauffolgenden September 2023. q Für die zweijährige Berufsausbildung Als Studentin oder Student schon Beamter? Das sächsische Justizministerium macht das möglich. Allerdings zunächst als sogenannter Beamter auf Widerruf … Dennoch, wer sich entscheidet, ab Oktober ein berufsbegleitendes Studium am Oberlandesgericht Dresden als Rechtspfleger/in aufzunehmen, kann eben nicht nur nach, sondern auch schon während der Ausbildung auf den Beamtenstatus bauen. Eine Besonderheit, die bei der Berufswahl durchaus Gewicht hat. Drei Jahre lang bietet der Studiengang an der Hochschule für öffentliche Verwaltung und Rechtspflege in Meißen dann eine enge Verzahnung zwischen Theorie und Praxis an Gerichten und bei Staatsanwaltschaften in Sachsen. Wobei schon bei den Praxiseinsätzen auch auf Wohnortnähe geachtet wird. Und auch die theoretische Ausbildung ist geprägt durch Nähe zur Praxis, sind die Dozentinnen und Dozenten schließlich geübte Juristinnen und Juristen. Wer also nach dem Studium als Diplom-Rechtspfleger/in ins Berufsleben geht, macht sich mit einem enormen Stück Praxiserfahrung im Gepäck auf den Weg. Das macht einen perfekten Start möglich. Und dieses Wissen ist auch notwendig, denn der Beruf ist nicht nur vielseitig – beispielsweise im Nachlassbereich, in Familien- und Strafsachen oder auch bei Grundbuchangelegenheiten. Sondern es ist ein Beruf voller Eigenverantwortung und Selbstständigkeit an Gerichten, bei Staatsanwaltschaften oder im Justizministerium selbst. Schließlich geht es darum, unabhängige Entscheidungen zu treffen. Und ein Beruf mit Karrierechancen mit Blick auf Führungsverantwortung in der Justizverwaltung ist das Ganze außerdem. Die Praxis spielt schon in der Berufsausbildung eine große Rolle mit Abschluss als Justizfachwirt/in ist am 1. November Bewerbungsschluss für den Ausbildungsstart im dann folgenden September 2023. q Bei der Ausbildung setzt das sächsische Justizministerium auf sehr große Praxisnähe, um den Studierenden und Auszubildenden einen perfekten Start ins Berufsleben zu sichern. q Kontakt: ausbildung@olg.justiz.sachsen.de Beamte auf Probe werden übrigens auch Auszubildende als Justizfachwirt/in. Auch sie zunächst auf Widerruf – aber ebenfalls mit der Aussicht auf eine Übernahme ins Beamtenverhältnis nach erfolgreicher Ausbildung. Die erfolgt dabei am Ausbildungszentrum Bobritzsch im Landkreis Mittelsachsen in der Nähe von Freiberg. Hier stehen in auch gleich zwei Internatsgebäude mit insgesamt 272 Einzelzimmern zur Unterbringung der Auszubildenden bereit. Auch an Freizeiteinrichtungen und Sportanlagen im Außenbereich ist gedacht. Gut acht Monate verbringen die Auszubildenden hier – im Wechsel mit insgesamt 14 Monaten Praxisphasen an Gerichten und bei Staatsanwaltschaften. Denn auch in diesem Ausbildungsberuf legt das Justizministerium größten Wert auf eine umfangreiche Praxiserfahrung, wenn es im Anschluss ins Berufsleben geht. Und das mit Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz, bei dem der Freistaat auf eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf achtet. Justizfachwirte protokollieren unter anderem Gerichtsverhandlungen, setzen Entschädigungen fest und berechnen Gerichtskosten, überwachen Termine und Fristen und beantworten Verfahrensbeteiligten oder Rechtssuchenden wichtige Fragen. Ein spannendes Berufsfeld also, das auf die Auszubildenden im Anschluss an die Ausbildung wartet. Und eines mit Perspektiven auch für eine Karriere mit herausgehobenen Tätigkeiten in der Justizverwaltung. Sichere und flexible Arbeitsplätze im gesamten Freistaat Überhaupt ist die sächsische Justiz ein gefragter Arbeitgeber; und mit weit über 100.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist der Freistaat Sachsen zudem einer der größten Arbeitgeber des Landes. Die Justiz punktet mit sicheren Jobs, mit wohnortnahen Arbeitsplätzen und überhaupt ist durch die landesweite Aufstellung eine flexible Arbeitsplatzwahl möglich. Mit modernen und flexiblen Arbeitszeitmodellen ermöglicht es der Freistaat wie erwähnt außerdem, Beruf und Privatleben gut in Einklang zu bringen – was heute eine sehr wichtige Komponente bei der Berufswahl ist. Je nach individueller Lebenssituation sorgen zudem Instrumente wie Teilzeitbeschäftigung oder zeitweilige Beurlaubung dafür, dass die Beschäftigten Freiräume erhalten, wenn es nötig ist, um sich beispielsweise besser um Familienangehörige kümmern zu können. Jens Fritzsche

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